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Apr
11

Sonntag

Ein normaler Sonntag. Seit Tagen ein einheitliches grau in grau. Genau das richtige Wetter, um sich auf der Couch zu mümmeln und in einer Zeitung zu blättern. Nun fing es schon wieder an, in Strömen zu regnen. Unglaublich, wann wird endlich der Sommer kommen? Da klingelt es an der Tür. Vor mir steht ein Radfahrer, klatschnass in einem feuerroten Trikot und mit blauen Augen, die angesichts des grauen Himmels so irreal wirken, dass ich einfach nur nicke, als er um Asyl angesichts des Regens bittet.

Im Flur bitte ich ihn, seine dreckigen Radschuhe auszuziehen. Eine breite Schmutzspur zieht sich von seinem Hintern über den ganzen Rücken hinweg. „Heisse Dusche erwünscht?“ frage ich nur. Er guckt mich verwundert an, muss aber etwas Ähnliches erhofft haben. Er zieht den Helm aus und das Trikot über seinen Kopf. Die nasse Hülle nehme ich entgegen. Kaum ist er im Bad verschwunden, werfe ich das Zeug in die Waschmaschine. 30 Grad werden schon nix kaputt machen.
Aus dem Kleiderschrank hole ich ein T-Shirt, das mein Ex mir in einem Erotikversand erstanden hat. Es ist aus schwarzem Latex. Das Vorderteil besteht aus fünf schmalen Streifen, die ein bisschen Haut, aber nicht die Brüste bedecken. Dann noch die scharfe Röhrenjeans und High Heels dazu. Ich baue mich vor der Badezimmertür auf und da kommt er auch schon heraus.
Sein Blick liegt auf meinen Brüsten wie ein kühler Chiffonschal. Er wirkt wie sprungbereit, fasst sich dann aber und fährt mit beiden Händen durch seine Locken. Er hat sich meinen dunkelblauen Frottee-Bademantel gegriffen. Mann, sieht er gut darin aus…
Hastig frage ich, ob er Hunger habe. „Keine schlechte Idee“, er lächelt mich an.
Offenbar hat er keine Probleme mit seinem Selbstbewusstsein. Er schlendert in mein Wohnzimmer und setzt sich auf die Couch, auf der ich bis vor kurzem gelangweilt alleine saß.
Aus der Küche bringe ich Toastbrot und Käse. Dazu Apfelsaftschorle. „Für die Elektrolyte“, lächle ich.
Ich mache das Radio an. Irgendwelche Oldies werden gespielt. Er schaut mich unverhohlen an. Ich strecke meinen Finger nach ihm aus und schiebe ihn unter den Ausschnitt des Bademantels. Unter dem Stoff bewegt sich etwas. Er scheint es offensichtlich zu mögen. Ich schiebe den Bademantel mit beiden Händen zur Seite und betrachte seinen Brustkorb. Meine bewundernden Blicke nimmt er lächelnd zur Kenntnis. Er scheint seinen Wert genau zu kennen.
Er legt seine Hände auf meine nackten Brüste. Sie schreien ihm entgegen, wollen von ihm gepackt werden. „Einen geilen Busen hast Du“ – er kennt sich offensichtlich aus.
Ich knie mich vor ihm nieder und schlage den Bademantel zurück. Was für ein geiler Schwanz. Er ragt bis zum Nabel hinauf und ist vorne schon feucht vom ersten Lusttropfen. Ich nehme ihn in den Mund. Er schmeckt weich und salzig, genau wie es sein soll. Er legt eines seiner durchtrainierten Radfahrerbeine über die Sessellehne und sieht mir entspannt zu. Ich wandere mit meiner Zunge über seinen durchtrainierten Body und atme den frischen Geruch vom Duschbad in mich ein. Er schliesst seine Augen und atmet durch den geöffneten Mund.
Plötzlich öffnet er seine Augen und fragt mich, ob es auch etwas härter zugehen dürfe. „Na klar“, strahle ich ihn an.
Er packt mich an den Haaren und zieht mich auf den Teppich runter. Mit einer einzigen Bewegung öffnet er meine Beine und schiebt seinen harten Schwanz in meine Muschi. Er beginnt mich zu rammen, dass mir die Sinne schwinden. Mir wird heiss und kalt gleichzeitig, ich klammere mich an seine Arme. Als ich wieder zu mir komme, schaut er selbstgefällig auf mich herunter.
Mein Rücken brennt wie Feuer. Der Teppich und die Reibung haben nicht wirklich zusammengepasst.
Er steht auf. Ein Blick auf die Uhr. „Was? Schon so spät? Ich muss sofort los!“ Ich stelle keine Fragen. Wartet da jemand auf ihn? Ich hole seine nasse Wäsche aus der Maschine. Verärgert fragt er nach einem Föhn. Die Sachen scheinen nicht trocknen zu wollen, scheinen nicht wegzuwollen aus meiner Wohnung.
Er ist immer nur am fluchen. Ungeduldig lässt er den Föhn über sein Trikot und seine Hose kreisen. Dann nimmt er die noch feuchten Sachen und zieht sie sich über. Er stülpt sich den Helm über und ist schon aus der Haustür. „Tschüss… und vielen Dank“, bekommt er noch fahrig über die Lippen. Ich sehe ihm nicht mehr hinterher, sondern schliesse direkt die Tür.
Ich setze mich wieder allein auf meine Couch und gucke raus. Es ist stockdunkel, draussen wie drinnen. Benommen strecke ich meine Glieder. War er wirklich hier? Mein Rücken brennt wie Feuer.

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One Response to “Sexspielzeug ErotikGeschichten”
  1. 1
    sick Says:
    13:10

    Echt coole Geschichte…
    Schaut auch ma bei mir rein:

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