Die Kleinstadt in der ich mich wiederfand, hasste ich von Anfang an. Später lernte ich sie zu lieben. Es gab kaum Kneipen, kein Theater, kein Cafe und erst recht kein Kino. Ich hatte mir irgendeine Wohnung gemietet, Hauptsache in der Nähe meiner Arbeitsstelle.
An einem langweiligen Sonntagmorgen, ich saß gerade bei Kaffee und aufgebackenem Croissant, blätterte ich in dem Dorfblättchen. Eine Anzeige weckte mein Interesse: Chor sucht Sänger und Sängerinnen für klassische Werke. Alter egal, wir sind bunt gemischt. Hauptsache die Freude am Singen ist vorhanden.
Die war da. Auf jeden Fall. Ich mochte klassische Musik und auf diese Weise lernte ich vielleicht mal ein paar Leute hier kennen.
Direkt am Mittwoch begab ich mich zur Gesangsstunde. Das ganze wurde sehr ernst genommen. Ich wurde als Tenor eingeteilt. Feste Aufführungstermine in der Umgebung waren schon arrangiert.
Ich wurde rechts aussen positioniert. Das war mir auch recht so. Inmitten der Menschen hätte ich mich eingeengt gefühlt. Die Proben begannen und ich genoss das Gemeinschaftsgefühl, das beim Singen erzeugt wird.
Direkt vor mir stand die einzig attraktive Frau in dem Chor. Gross und schlank mit braunen Rehaugen, figurbetont gekleidet im klassischen Stil. Schmale Schultern, einem schönen Hintern, der beim Singen mitatmete. Rasierte Beine natürlich. Ihre Haare waren hochgesteckt und liessen den Blick frei auf die empfindliche Halspartie. Fast konnte ich ihre Härchen sehen.
Sie nahm mich nie war. Jedes Mal ging ich nach der Probe noch mit in die einzige Dorfkneipe, aber sie war nie dabei.
So blieb mir nur das Bewundern dieses festen Hinterns bei jeder Probe.
Wieder während einer dieser Proben fielen ihr die Noten herunter. Sie bückte sich und stieß mit Ihrem Hintern gegen meine baumelnde Hand. Gott sei Dank zog mein Körper die Hand nicht reflexartig zurück. Ich spürte die feste Teilung der Backen unter dem gespannten Stoff. Bildete ich mir das ein oder drängte sie ihren Po ganz leicht gegen meine Hand und verharrte länger in der Position als unbedingt nötig?
Mein Blut sackte in den Schwanz, und ich schmetterte meine Stimme voll in die Generalpause. Mein Gott war das peinlich! Doch sie drehte sich einfach um und lachte. Ein freches Lachen, ihre Zähne zeigten vorne einen kecken Spalt.
Mit dem Schock wanderte das Blut zurück in meinen Kopf und knallrot entschuldigte ich mich bei meinem Chorleiter.
Ein paar Wochen später wurde die Bühne für uns eng. Die Instrumentalisten, die uns für unsere erste Aufführung begleiten sollten, liessen uns zusammenrücken. Ich konnte ihren Duft regelrecht schmecken. Und tatsächlich- sie drängelte ihren Hintern an meine herunterhängende Hand, offensiv und forsch. Durch kaum sichtbare Bewegungen ihres Beckens streifte meine Hand über den knackigen Po, von rechts nach links und von oben nach unten. Ich zögerte noch, selbst aktiv zu werden.
In der nächsten Woche stand sie deutlich entfernt von den Sopranistinnen fast neben mir. Ich wurde mutiger und liess meine Hand über ihren satten Hintern kreisen und schliesslich zwischen ihren Pobacken und die Enge ihrer Oberschenkel zum Stillstand kommen. Sie machte meiner Hand Platz indem sie ihre Beinstellung veränderte.
Ich spürte wie sich die Bewegung ihres Zwerchfells auf ihren Schoß übertrug. In der Dynamik, mit der wir sangen, korrespondierten Hintern und Hand miteinander. Mein Gott, die Probe war viel zu kurz!
Um das Blickfeld der Nachbarn zu begrenzen, musste ich meine Noten einfach tiefer halten als normal. Also lernte ich sämtliche Lieder auswendig. So etwas wie in der Generalpause durfte mir auf keinen Fall noch mal passieren. Das Singen musste nebenher laufen. Ich wollte voll präsent sein für meine Fingerübungen.
Meine Finger wurden immer schlüpfriger. Natürlich hing dies auch davon ab, welches Lied in welchem Tempo wir gerade sangen und welche Slips sie trug. Mal trug sie Seide, mal Synthetik oder Spitze. Sie überraschte mit Classics aus dichtem Jersey und mit Tangas.
Doch egal, was sie anhatte. Am Ende der Proben waren Ihre sexy Dessous klatschnass. Und meine auch.
Der erste Adventsauftritt kam. Es gab viele Sonderproben, die wir sehr genossen. Das Abschlusskonzert in der Piuskapelle wurde mit Glocken eingeläutet. Alle Musiker in schwarz und weiss. Es war ein grosser Festakt.
Sie trug ein hochgeschlossenes, enges schwarzes Kleid mit Stehkragen, anliegenden Ärmeln, halblang mit einem seitlichen Schlitz, der ihr Bein zeigte, aber am Hintern dicht war. Ein Kleid, das oben rum brav und bieder wirkte, aber unten rum leichten Zugang gewährte.
Wir sangen und –Herrgott meine Freude-, sie hatte tatsächlich keinen Slip an. Sie war herrlich rasiert und ihr nackte Öffnung rutschte dezent –je nach piano oder forte- auf meine Fingern hin und her und lutschte sich an meinen Fingern fest. Ihre reine Stimme sang so kraftvoll wie nie.
Sie sang mit aufgerissenen Augen und tiefer Atmung, ich mit blassem Gesicht und ausgebeulter Hose. Wir rauschten zusammen in das grandiose Finale. Dann war da nur noch ein nicht enden wollender, tosender Applaus – in meinen Ohren oder vom Publikum?
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