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	<title>lover-blog.de &#187; Erotikshop</title>
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	<description>Alles rund um die schÃ¶nste BeschÃ¤ftigung.</description>
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		<title>Sexspielzeug ErotikGeschichten</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 21:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmetterling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sonntag
Ein normaler Sonntag. Seit Tagen ein einheitliches grau in grau. Genau das richtige Wetter, um sich auf der Couch zu mÃ¼mmeln und in einer Zeitung zu blÃ¤ttern. Nun fing es schon wieder an, in StrÃ¶men zu regnen. Unglaublich, wann wird endlich der Sommer kommen? Da klingelt es an der TÃ¼r. Vor mir steht ein Radfahrer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag</p>
<p>Ein normaler Sonntag. Seit Tagen ein einheitliches grau in grau. Genau das richtige Wetter, um sich auf der Couch zu mÃ¼mmeln und in einer Zeitung zu blÃ¤ttern. Nun fing es schon wieder an, in StrÃ¶men zu regnen. Unglaublich, wann wird endlich der Sommer kommen? Da klingelt es an der TÃ¼r. Vor mir steht ein Radfahrer, klatschnass in einem feuerroten Trikot und mit blauen Augen, die angesichts des grauen Himmels so irreal wirken, dass ich einfach nur nicke, als er um Asyl angesichts des Regens bittet. </p>
<p>Im Flur bitte ich ihn, seine dreckigen Radschuhe auszuziehen. Eine breite Schmutzspur zieht sich von seinem Hintern Ã¼ber den ganzen RÃ¼cken hinweg. â€žHeisse Dusche erwÃ¼nscht?â€œ frage ich nur. Er guckt mich verwundert an, muss aber etwas Ã„hnliches erhofft haben. Er zieht den Helm aus und das Trikot Ã¼ber seinen Kopf. Die nasse HÃ¼lle nehme ich entgegen. Kaum ist er im Bad verschwunden, werfe ich das Zeug in die Waschmaschine. 30 Grad werden schon nix kaputt machen.<br />
Aus dem Kleiderschrank hole ich ein T-Shirt, das mein Ex mir in einem Erotikversand erstanden hat. Es ist aus schwarzem Latex. Das Vorderteil besteht aus fÃ¼nf schmalen Streifen, die ein bisschen Haut, aber nicht die BrÃ¼ste bedecken. Dann noch die scharfe RÃ¶hrenjeans und High Heels dazu. Ich baue mich vor der BadezimmertÃ¼r auf und da kommt er auch schon heraus.<br />
Sein Blick liegt auf meinen BrÃ¼sten wie ein kÃ¼hler Chiffonschal. Er wirkt wie sprungbereit, fasst sich dann aber und fÃ¤hrt mit beiden HÃ¤nden durch seine Locken. Er hat sich meinen dunkelblauen Frottee-Bademantel gegriffen. Mann, sieht er gut darin ausâ€¦<br />
Hastig frage ich, ob er Hunger habe. â€žKeine schlechte Ideeâ€œ, er lÃ¤chelt mich an.<br />
Offenbar hat er keine Probleme mit seinem Selbstbewusstsein. Er schlendert in mein Wohnzimmer und setzt sich auf die Couch, auf der ich bis vor kurzem gelangweilt alleine saÃŸ.<br />
Aus der KÃ¼che bringe ich Toastbrot und KÃ¤se. Dazu Apfelsaftschorle. â€žFÃ¼r die Elektrolyteâ€œ, lÃ¤chle ich.<br />
Ich mache das Radio an. Irgendwelche Oldies werden gespielt. Er schaut mich unverhohlen an. Ich strecke meinen Finger nach ihm aus und schiebe ihn unter den Ausschnitt des Bademantels. Unter dem Stoff bewegt sich etwas. Er scheint es offensichtlich zu mÃ¶gen. Ich schiebe den Bademantel mit beiden HÃ¤nden zur Seite und betrachte seinen Brustkorb. Meine bewundernden Blicke nimmt er lÃ¤chelnd zur Kenntnis. Er scheint seinen Wert genau zu kennen.<br />
Er legt seine HÃ¤nde auf meine nackten BrÃ¼ste. Sie schreien ihm entgegen, wollen von ihm gepackt werden. â€žEinen geilen Busen hast Duâ€œ â€“ er kennt sich offensichtlich aus.<br />
Ich knie mich vor ihm nieder und schlage den Bademantel zurÃ¼ck. Was fÃ¼r ein geiler Schwanz. Er ragt bis zum Nabel hinauf und ist vorne schon feucht vom ersten Lusttropfen. Ich nehme ihn in den Mund. Er schmeckt weich und salzig, genau wie es sein soll. Er legt eines seiner durchtrainierten Radfahrerbeine Ã¼ber die Sessellehne und sieht mir entspannt zu. Ich wandere mit meiner Zunge Ã¼ber seinen durchtrainierten Body und atme den frischen Geruch vom Duschbad in mich ein. Er schliesst seine Augen und atmet durch den geÃ¶ffneten Mund.<br />
PlÃ¶tzlich Ã¶ffnet er seine Augen und fragt mich, ob es auch etwas hÃ¤rter zugehen dÃ¼rfe. â€žNa klarâ€œ, strahle ich ihn an.<br />
Er packt mich an den Haaren und zieht mich auf den Teppich runter. Mit einer einzigen Bewegung Ã¶ffnet er meine Beine und schiebt seinen harten Schwanz in meine Muschi. Er beginnt mich zu rammen, dass mir die Sinne schwinden. Mir wird heiss und kalt gleichzeitig, ich klammere mich an seine Arme. Als ich wieder zu mir komme, schaut er selbstgefÃ¤llig auf mich herunter.<br />
Mein RÃ¼cken brennt wie Feuer. Der Teppich und die Reibung haben nicht wirklich zusammengepasst.<br />
Er steht auf. Ein Blick auf die Uhr. â€žWas? Schon so spÃ¤t? Ich muss sofort los!â€œ Ich stelle keine Fragen. Wartet da jemand auf ihn? Ich hole seine nasse WÃ¤sche aus der Maschine. VerÃ¤rgert fragt er nach einem FÃ¶hn. Die Sachen scheinen nicht trocknen zu wollen, scheinen nicht wegzuwollen aus meiner Wohnung.<br />
Er ist immer nur am fluchen. Ungeduldig lÃ¤sst er den FÃ¶hn Ã¼ber sein Trikot und seine Hose kreisen. Dann nimmt er die noch feuchten Sachen und zieht sie sich Ã¼ber. Er stÃ¼lpt sich den Helm Ã¼ber und ist schon aus der HaustÃ¼r. â€žTschÃ¼ssâ€¦ und vielen Dankâ€œ, bekommt er noch fahrig Ã¼ber die Lippen. Ich sehe ihm nicht mehr hinterher, sondern schliesse direkt die TÃ¼r.<br />
Ich setze mich wieder allein auf meine Couch und gucke raus. Es ist stockdunkel, draussen wie drinnen. Benommen strecke ich meine Glieder. War er wirklich hier? Mein RÃ¼cken brennt wie Feuer. </p>
<p>Alles rund um die schÃ¶nste BeschÃ¤ftigung. Unsere umfangreiche Palette an Erotikartikeln im Sexshop umfasst <a href="http://www.city-of-dessous.de/sexspielzeug:::128.html">Sextoys</a> wie Dildos und Vibratoren</p>
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