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	<title>lover-blog.de &#187; ErotikGeschichten</title>
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	<description>Alles rund um die schÃ¶nste BeschÃ¤ftigung.</description>
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		<title>Die Chorprobe</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2007 07:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[ErotikGeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kleinstadt in der ich mich wiederfand, hasste ich von Anfang an. SpÃ¤ter lernte ich sie zu lieben. Es gab kaum Kneipen, kein Theater, kein Cafe und erst recht kein Kino. Ich hatte mir irgendeine Wohnung gemietet, Hauptsache in der NÃ¤he meiner Arbeitsstelle. 
An einem langweiligen Sonntagmorgen, ich saÃŸ gerade bei Kaffee und aufgebackenem Croissant, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kleinstadt in der ich mich wiederfand, hasste ich von Anfang an. SpÃ¤ter lernte ich sie zu lieben. Es gab kaum Kneipen, kein Theater, kein Cafe und erst recht kein Kino. Ich hatte mir irgendeine Wohnung gemietet, Hauptsache in der NÃ¤he meiner Arbeitsstelle. </p>
<p>An einem langweiligen Sonntagmorgen, ich saÃŸ gerade bei Kaffee und aufgebackenem Croissant, blÃ¤tterte ich in dem DorfblÃ¤ttchen. Eine Anzeige weckte mein Interesse: Chor sucht SÃ¤nger und SÃ¤ngerinnen fÃ¼r klassische Werke. Alter egal, wir sind bunt gemischt. Hauptsache die Freude am Singen ist vorhanden.<br />
Die war da. Auf jeden Fall. Ich mochte klassische Musik und auf diese Weise lernte ich vielleicht mal ein paar Leute hier kennen.<br />
Direkt am Mittwoch begab ich mich zur Gesangsstunde. Das ganze wurde sehr ernst genommen. Ich wurde als Tenor eingeteilt. Feste AuffÃ¼hrungstermine in der Umgebung waren schon arrangiert.</p>
<p>Ich wurde rechts aussen positioniert. Das war mir auch recht so. Inmitten der Menschen hÃ¤tte ich mich eingeengt gefÃ¼hlt. Die Proben begannen und ich genoss das GemeinschaftsgefÃ¼hl, das beim Singen erzeugt wird.<br />
Direkt vor mir stand die einzig attraktive Frau in dem Chor. Gross und schlank mit braunen Rehaugen, figurbetont gekleidet im klassischen Stil. Schmale Schultern, einem schÃ¶nen Hintern, der beim Singen mitatmete. Rasierte Beine natÃ¼rlich. Ihre Haare waren hochgesteckt und liessen den Blick frei auf die empfindliche Halspartie. Fast konnte ich ihre HÃ¤rchen sehen.<br />
Sie nahm mich nie war. Jedes Mal ging ich nach der Probe noch mit in die einzige Dorfkneipe, aber sie war nie dabei.<br />
So blieb mir nur das Bewundern dieses festen Hinterns bei jeder Probe.</p>
<p>Wieder wÃ¤hrend einer dieser Proben fielen ihr die Noten herunter. Sie bÃ¼ckte sich und stieÃŸ mit Ihrem Hintern gegen meine baumelnde Hand. Gott sei Dank zog mein KÃ¶rper die Hand nicht reflexartig zurÃ¼ck. Ich spÃ¼rte die feste Teilung der Backen unter dem gespannten Stoff. Bildete ich mir das ein oder drÃ¤ngte sie ihren Po ganz leicht gegen meine Hand und verharrte lÃ¤nger in der Position als unbedingt nÃ¶tig?<br />
Mein Blut sackte in den Schwanz, und ich schmetterte meine Stimme voll in die Generalpause. Mein Gott war das peinlich! Doch sie drehte sich einfach um und lachte. Ein freches Lachen, ihre ZÃ¤hne zeigten vorne einen kecken Spalt.<br />
Mit dem Schock wanderte das Blut zurÃ¼ck in meinen Kopf und knallrot entschuldigte ich mich bei meinem Chorleiter.</p>
<p>Ein paar Wochen spÃ¤ter wurde die BÃ¼hne fÃ¼r uns eng. Die Instrumentalisten, die uns fÃ¼r unsere erste AuffÃ¼hrung begleiten sollten, liessen uns zusammenrÃ¼cken. Ich konnte ihren Duft regelrecht schmecken. Und tatsÃ¤chlich- sie drÃ¤ngelte ihren Hintern an meine herunterhÃ¤ngende Hand, offensiv und forsch. Durch kaum sichtbare Bewegungen ihres Beckens streifte meine Hand Ã¼ber den knackigen Po, von rechts nach links und von oben nach unten. Ich zÃ¶gerte noch, selbst aktiv zu werden.</p>
<p>In der nÃ¤chsten Woche stand sie deutlich entfernt von den Sopranistinnen fast neben mir. Ich wurde mutiger und liess meine Hand Ã¼ber ihren satten Hintern kreisen und schliesslich zwischen ihren Pobacken und die Enge ihrer Oberschenkel zum Stillstand kommen. Sie machte meiner Hand Platz indem sie ihre Beinstellung verÃ¤nderte.<br />
Ich spÃ¼rte wie sich die Bewegung ihres Zwerchfells auf ihren SchoÃŸ Ã¼bertrug. In der Dynamik, mit der wir sangen, korrespondierten Hintern und Hand miteinander. Mein Gott, die Probe war viel zu kurz!<br />
Um das Blickfeld der Nachbarn zu begrenzen, musste ich meine Noten einfach tiefer halten als normal. Also lernte ich sÃ¤mtliche Lieder auswendig. So etwas wie in der Generalpause durfte mir auf keinen Fall noch mal passieren. Das Singen musste nebenher laufen. Ich wollte voll prÃ¤sent sein fÃ¼r meine FingerÃ¼bungen. </p>
<p>Meine Finger wurden immer schlÃ¼pfriger. NatÃ¼rlich hing dies auch davon ab, welches Lied in welchem Tempo wir gerade sangen und welche Slips sie trug. Mal trug sie Seide, mal Synthetik oder Spitze. Sie Ã¼berraschte mit Classics aus dichtem Jersey und mit Tangas.<br />
Doch egal, was sie anhatte. Am Ende der Proben waren Ihre sexy Dessous klatschnass. Und meine auch. </p>
<p>Der erste Adventsauftritt kam. Es gab viele Sonderproben, die wir sehr genossen. Das Abschlusskonzert in der Piuskapelle wurde mit Glocken eingelÃ¤utet. Alle Musiker in schwarz und weiss. Es war ein grosser Festakt.<br />
Sie trug ein hochgeschlossenes, enges schwarzes Kleid mit Stehkragen, anliegenden Ã„rmeln, halblang mit einem seitlichen Schlitz, der ihr Bein zeigte, aber am Hintern dicht war. Ein Kleid, das oben rum brav und bieder wirkte, aber unten rum leichten Zugang gewÃ¤hrte.<br />
Wir sangen und â€“Herrgott meine Freude-, sie hatte tatsÃ¤chlich keinen Slip an. Sie war herrlich rasiert und ihr nackte Ã–ffnung rutschte dezent â€“je nach piano oder forte- auf meine Fingern hin und her und lutschte sich an meinen Fingern fest. Ihre reine Stimme sang so kraftvoll wie nie.<br />
Sie sang mit aufgerissenen Augen und tiefer Atmung, ich mit blassem Gesicht und ausgebeulter Hose. Wir rauschten zusammen in das grandiose Finale. Dann war da nur noch ein nicht enden wollender, tosender Applaus &#8211; in meinen Ohren oder vom Publikum? </p>
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		<title>Sexspielzeug ErotikGeschichten</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 21:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmetterling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erotikshop]]></category>
		<category><![CDATA[Sextoys]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag
Ein normaler Sonntag. Seit Tagen ein einheitliches grau in grau. Genau das richtige Wetter, um sich auf der Couch zu mÃ¼mmeln und in einer Zeitung zu blÃ¤ttern. Nun fing es schon wieder an, in StrÃ¶men zu regnen. Unglaublich, wann wird endlich der Sommer kommen? Da klingelt es an der TÃ¼r. Vor mir steht ein Radfahrer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag</p>
<p>Ein normaler Sonntag. Seit Tagen ein einheitliches grau in grau. Genau das richtige Wetter, um sich auf der Couch zu mÃ¼mmeln und in einer Zeitung zu blÃ¤ttern. Nun fing es schon wieder an, in StrÃ¶men zu regnen. Unglaublich, wann wird endlich der Sommer kommen? Da klingelt es an der TÃ¼r. Vor mir steht ein Radfahrer, klatschnass in einem feuerroten Trikot und mit blauen Augen, die angesichts des grauen Himmels so irreal wirken, dass ich einfach nur nicke, als er um Asyl angesichts des Regens bittet. </p>
<p>Im Flur bitte ich ihn, seine dreckigen Radschuhe auszuziehen. Eine breite Schmutzspur zieht sich von seinem Hintern Ã¼ber den ganzen RÃ¼cken hinweg. â€žHeisse Dusche erwÃ¼nscht?â€œ frage ich nur. Er guckt mich verwundert an, muss aber etwas Ã„hnliches erhofft haben. Er zieht den Helm aus und das Trikot Ã¼ber seinen Kopf. Die nasse HÃ¼lle nehme ich entgegen. Kaum ist er im Bad verschwunden, werfe ich das Zeug in die Waschmaschine. 30 Grad werden schon nix kaputt machen.<br />
Aus dem Kleiderschrank hole ich ein T-Shirt, das mein Ex mir in einem Erotikversand erstanden hat. Es ist aus schwarzem Latex. Das Vorderteil besteht aus fÃ¼nf schmalen Streifen, die ein bisschen Haut, aber nicht die BrÃ¼ste bedecken. Dann noch die scharfe RÃ¶hrenjeans und High Heels dazu. Ich baue mich vor der BadezimmertÃ¼r auf und da kommt er auch schon heraus.<br />
Sein Blick liegt auf meinen BrÃ¼sten wie ein kÃ¼hler Chiffonschal. Er wirkt wie sprungbereit, fasst sich dann aber und fÃ¤hrt mit beiden HÃ¤nden durch seine Locken. Er hat sich meinen dunkelblauen Frottee-Bademantel gegriffen. Mann, sieht er gut darin ausâ€¦<br />
Hastig frage ich, ob er Hunger habe. â€žKeine schlechte Ideeâ€œ, er lÃ¤chelt mich an.<br />
Offenbar hat er keine Probleme mit seinem Selbstbewusstsein. Er schlendert in mein Wohnzimmer und setzt sich auf die Couch, auf der ich bis vor kurzem gelangweilt alleine saÃŸ.<br />
Aus der KÃ¼che bringe ich Toastbrot und KÃ¤se. Dazu Apfelsaftschorle. â€žFÃ¼r die Elektrolyteâ€œ, lÃ¤chle ich.<br />
Ich mache das Radio an. Irgendwelche Oldies werden gespielt. Er schaut mich unverhohlen an. Ich strecke meinen Finger nach ihm aus und schiebe ihn unter den Ausschnitt des Bademantels. Unter dem Stoff bewegt sich etwas. Er scheint es offensichtlich zu mÃ¶gen. Ich schiebe den Bademantel mit beiden HÃ¤nden zur Seite und betrachte seinen Brustkorb. Meine bewundernden Blicke nimmt er lÃ¤chelnd zur Kenntnis. Er scheint seinen Wert genau zu kennen.<br />
Er legt seine HÃ¤nde auf meine nackten BrÃ¼ste. Sie schreien ihm entgegen, wollen von ihm gepackt werden. â€žEinen geilen Busen hast Duâ€œ â€“ er kennt sich offensichtlich aus.<br />
Ich knie mich vor ihm nieder und schlage den Bademantel zurÃ¼ck. Was fÃ¼r ein geiler Schwanz. Er ragt bis zum Nabel hinauf und ist vorne schon feucht vom ersten Lusttropfen. Ich nehme ihn in den Mund. Er schmeckt weich und salzig, genau wie es sein soll. Er legt eines seiner durchtrainierten Radfahrerbeine Ã¼ber die Sessellehne und sieht mir entspannt zu. Ich wandere mit meiner Zunge Ã¼ber seinen durchtrainierten Body und atme den frischen Geruch vom Duschbad in mich ein. Er schliesst seine Augen und atmet durch den geÃ¶ffneten Mund.<br />
PlÃ¶tzlich Ã¶ffnet er seine Augen und fragt mich, ob es auch etwas hÃ¤rter zugehen dÃ¼rfe. â€žNa klarâ€œ, strahle ich ihn an.<br />
Er packt mich an den Haaren und zieht mich auf den Teppich runter. Mit einer einzigen Bewegung Ã¶ffnet er meine Beine und schiebt seinen harten Schwanz in meine Muschi. Er beginnt mich zu rammen, dass mir die Sinne schwinden. Mir wird heiss und kalt gleichzeitig, ich klammere mich an seine Arme. Als ich wieder zu mir komme, schaut er selbstgefÃ¤llig auf mich herunter.<br />
Mein RÃ¼cken brennt wie Feuer. Der Teppich und die Reibung haben nicht wirklich zusammengepasst.<br />
Er steht auf. Ein Blick auf die Uhr. â€žWas? Schon so spÃ¤t? Ich muss sofort los!â€œ Ich stelle keine Fragen. Wartet da jemand auf ihn? Ich hole seine nasse WÃ¤sche aus der Maschine. VerÃ¤rgert fragt er nach einem FÃ¶hn. Die Sachen scheinen nicht trocknen zu wollen, scheinen nicht wegzuwollen aus meiner Wohnung.<br />
Er ist immer nur am fluchen. Ungeduldig lÃ¤sst er den FÃ¶hn Ã¼ber sein Trikot und seine Hose kreisen. Dann nimmt er die noch feuchten Sachen und zieht sie sich Ã¼ber. Er stÃ¼lpt sich den Helm Ã¼ber und ist schon aus der HaustÃ¼r. â€žTschÃ¼ssâ€¦ und vielen Dankâ€œ, bekommt er noch fahrig Ã¼ber die Lippen. Ich sehe ihm nicht mehr hinterher, sondern schliesse direkt die TÃ¼r.<br />
Ich setze mich wieder allein auf meine Couch und gucke raus. Es ist stockdunkel, draussen wie drinnen. Benommen strecke ich meine Glieder. War er wirklich hier? Mein RÃ¼cken brennt wie Feuer. </p>
<p>Alles rund um die schÃ¶nste BeschÃ¤ftigung. Unsere umfangreiche Palette an Erotikartikeln im Sexshop umfasst <a href="http://www.city-of-dessous.de/sexspielzeug:::128.html">Sextoys</a> wie Dildos und Vibratoren</p>
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