Alles rund um die schönste Beschäftigung.
Mai
29
By: Anna | Discussion (5)

Endlich habe ich einen Weg gefunden, meine Phantasien in Worte zu fassen und mich mitzuteilen.
Manchmal lese ich etwas Schönes oder erträume mir Situationen. Manchmal verbinden sich auch verschiedene Situationen aus Filmen zu erotischen Phantasien. Aber bisher wusste ich nicht, wie ich diese Phantasien behandeln soll.
Doch nun kam mir die Idee mit dem Internet! Hier kann ich ganz anonym meine Geschichten schreiben und damit bei anderen interessierten vielleicht Lust entfachen! Und vielleicht sind meine Ideen so miserabel, dass sie keinen interessieren. Aber auch das ist ok. Dann habe ich sie immerhin für mich aufgeschrieben.
Ich würde mich freuen, wenn Euch die Idee gefällt. Und wenn Ihr auch Ideen habt, setzt sie doch einfach hier rein!

Fesselspiele

Da sitze ich nun nackt auf Marcs Bett und warte. Er sagte, er sei so schnell wie möglich wieder da, er müsse nur noch schnell was erledigen… endlich ist er wieder da. Er hat einen Rucksack dabei. Was will er denn damit? „Hab doch gesagt, dass ich heute etwas ganz besonderes mit Dir vorhabe! Habe im Sexshop was besorgt…“ Oh je, was hat er nur vor? Jetzt wird mir schon mulmig…
Er grinst mich schelmisch an: „Hast Du schon mal Bondage ausprobiert?“ „Naja, eigentlich noch nie… aber wir können es ja mal ausprobieren“, sage ich zögernd und schaue total schüchtern auf den Boden.
„Keine Sorge! Es wird Dir nicht wehtun und wenn Du es nicht magst, hören wir einfach wieder auf!“ Er holt ein Bondageseil aus dem Rucksack, setzt sich hinter mich und wickelt das Seil um meinen Oberkörper oberhalb meiner Brust und knotet es fest zu. Die Seilenden nutzt er, um meine Oberarme auf dem Rücken zu fixieren. Dann holt er einen weiteren Strick aus der Tasche und schnürt meine Handgelenke aneinander. Ich fühle mich total eingeengt! Meine Arme sind total gefangen, lediglich die Finger kann ich noch leicht bewegen…
Unsicher lasse ich mich aufs Bett zurückfallen. Plötzlich spüre ich, wie Marc einen Ball in meinen Mund schiebt. Noch bevor ich etwas sagen kann, ist der Ballknebel in meinem Mund und das Lederband wird festgezogen.
Dann holt Marc ein Leder-Halsband aus seinem Rucksack und legt es mir doch tatsächlich um.
Ich bin wie ein Paket verschnürt, aber die Enge erregt mich irgendwie… Doch dann kommt der Hammer: Marc holt noch ein Seil aus dem Rucksack, befestigt es an meinem Halsband und zieht es durch die Stricke, die über meinen Brüsten sind. Dann führt er es durch meine Muschi hoch und zieht es hinten an meinem Rücken stramm und verknotet es. Ich spüre, wie sich das raue Seil zwischen meinen Schamlippen und Pobacken reibt. Habe ich gerade etwa durch den Knebel gestöhnt?
Mittlerweile liege ich äußerst unbequem auf dem Bauch und drehe irgendwie den Kopf zur Seite, um noch genügend Luft durch die Nase zu bekommen.
Ich spüre, wie Marc mir ein Seil um meinen linken Knöchel wickelt und dann gegen meine Schenkel drückt. Beide Beine werden so zusammengebunden. Plötzlich spreizt Marc meine Beine und ich liege wehrlos da. Das Seil zwischen meiner Muschi wird zur Seite gestreift und Marc führt mir einen grossen Vibrator ein. Als er ihn anstellt, explodieren meine Gefühle. Ich drehe und winde mich hilflos auf dem Bett und Marc macht es sichtlich Spass, mich so zu sehen. Meine Zähne schmerzen, so fest beisse ich auf den Knebel, meine Gelenke schmerzen lustvoll, als ich versuche, dieser Fesselkunst zu entgehen. Meine Muschi wird immer feuchter und schliesslich erreiche ich meinen Höhepunkt. Tränen steigen mir in die Augen. War das umwerfend!
Marc entfernt den Vibrator aus meiner Muschi und befreit mich von dem Knebel. Hektisch atmend komme ich langsam wieder zu mir.
„Na, soll ich Dich erlösen und von den Fesseln befreien?“ Ich atme tief durch und sage nur: „Nein, heute Nacht will ich Deine Gefangene bleiben!“
Er lächelt und küsst mich auf die Lippen. Nach einer kurzen Ruhepause schiebt er mir wieder den Knebel in den Mund…



Mai
27
By: Jana | Discussion (1)

Die Kleinstadt in der ich mich wiederfand, hasste ich von Anfang an. Später lernte ich sie zu lieben. Es gab kaum Kneipen, kein Theater, kein Cafe und erst recht kein Kino. Ich hatte mir irgendeine Wohnung gemietet, Hauptsache in der Nähe meiner Arbeitsstelle.

An einem langweiligen Sonntagmorgen, ich saß gerade bei Kaffee und aufgebackenem Croissant, blätterte ich in dem Dorfblättchen. Eine Anzeige weckte mein Interesse: Chor sucht Sänger und Sängerinnen für klassische Werke. Alter egal, wir sind bunt gemischt. Hauptsache die Freude am Singen ist vorhanden.
Die war da. Auf jeden Fall. Ich mochte klassische Musik und auf diese Weise lernte ich vielleicht mal ein paar Leute hier kennen.
Direkt am Mittwoch begab ich mich zur Gesangsstunde. Das ganze wurde sehr ernst genommen. Ich wurde als Tenor eingeteilt. Feste Aufführungstermine in der Umgebung waren schon arrangiert.

Ich wurde rechts aussen positioniert. Das war mir auch recht so. Inmitten der Menschen hätte ich mich eingeengt gefühlt. Die Proben begannen und ich genoss das Gemeinschaftsgefühl, das beim Singen erzeugt wird.
Direkt vor mir stand die einzig attraktive Frau in dem Chor. Gross und schlank mit braunen Rehaugen, figurbetont gekleidet im klassischen Stil. Schmale Schultern, einem schönen Hintern, der beim Singen mitatmete. Rasierte Beine natürlich. Ihre Haare waren hochgesteckt und liessen den Blick frei auf die empfindliche Halspartie. Fast konnte ich ihre Härchen sehen.
Sie nahm mich nie war. Jedes Mal ging ich nach der Probe noch mit in die einzige Dorfkneipe, aber sie war nie dabei.
So blieb mir nur das Bewundern dieses festen Hinterns bei jeder Probe.

Wieder während einer dieser Proben fielen ihr die Noten herunter. Sie bückte sich und stieß mit Ihrem Hintern gegen meine baumelnde Hand. Gott sei Dank zog mein Körper die Hand nicht reflexartig zurück. Ich spürte die feste Teilung der Backen unter dem gespannten Stoff. Bildete ich mir das ein oder drängte sie ihren Po ganz leicht gegen meine Hand und verharrte länger in der Position als unbedingt nötig?
Mein Blut sackte in den Schwanz, und ich schmetterte meine Stimme voll in die Generalpause. Mein Gott war das peinlich! Doch sie drehte sich einfach um und lachte. Ein freches Lachen, ihre Zähne zeigten vorne einen kecken Spalt.
Mit dem Schock wanderte das Blut zurück in meinen Kopf und knallrot entschuldigte ich mich bei meinem Chorleiter.

Ein paar Wochen später wurde die Bühne für uns eng. Die Instrumentalisten, die uns für unsere erste Aufführung begleiten sollten, liessen uns zusammenrücken. Ich konnte ihren Duft regelrecht schmecken. Und tatsächlich- sie drängelte ihren Hintern an meine herunterhängende Hand, offensiv und forsch. Durch kaum sichtbare Bewegungen ihres Beckens streifte meine Hand über den knackigen Po, von rechts nach links und von oben nach unten. Ich zögerte noch, selbst aktiv zu werden.

In der nächsten Woche stand sie deutlich entfernt von den Sopranistinnen fast neben mir. Ich wurde mutiger und liess meine Hand über ihren satten Hintern kreisen und schliesslich zwischen ihren Pobacken und die Enge ihrer Oberschenkel zum Stillstand kommen. Sie machte meiner Hand Platz indem sie ihre Beinstellung veränderte.
Ich spürte wie sich die Bewegung ihres Zwerchfells auf ihren Schoß übertrug. In der Dynamik, mit der wir sangen, korrespondierten Hintern und Hand miteinander. Mein Gott, die Probe war viel zu kurz!
Um das Blickfeld der Nachbarn zu begrenzen, musste ich meine Noten einfach tiefer halten als normal. Also lernte ich sämtliche Lieder auswendig. So etwas wie in der Generalpause durfte mir auf keinen Fall noch mal passieren. Das Singen musste nebenher laufen. Ich wollte voll präsent sein für meine Fingerübungen.

Meine Finger wurden immer schlüpfriger. Natürlich hing dies auch davon ab, welches Lied in welchem Tempo wir gerade sangen und welche Slips sie trug. Mal trug sie Seide, mal Synthetik oder Spitze. Sie überraschte mit Classics aus dichtem Jersey und mit Tangas.
Doch egal, was sie anhatte. Am Ende der Proben waren Ihre sexy Dessous klatschnass. Und meine auch.

Der erste Adventsauftritt kam. Es gab viele Sonderproben, die wir sehr genossen. Das Abschlusskonzert in der Piuskapelle wurde mit Glocken eingeläutet. Alle Musiker in schwarz und weiss. Es war ein grosser Festakt.
Sie trug ein hochgeschlossenes, enges schwarzes Kleid mit Stehkragen, anliegenden Ärmeln, halblang mit einem seitlichen Schlitz, der ihr Bein zeigte, aber am Hintern dicht war. Ein Kleid, das oben rum brav und bieder wirkte, aber unten rum leichten Zugang gewährte.
Wir sangen und –Herrgott meine Freude-, sie hatte tatsächlich keinen Slip an. Sie war herrlich rasiert und ihr nackte Öffnung rutschte dezent –je nach piano oder forte- auf meine Fingern hin und her und lutschte sich an meinen Fingern fest. Ihre reine Stimme sang so kraftvoll wie nie.
Sie sang mit aufgerissenen Augen und tiefer Atmung, ich mit blassem Gesicht und ausgebeulter Hose. Wir rauschten zusammen in das grandiose Finale. Dann war da nur noch ein nicht enden wollender, tosender Applaus – in meinen Ohren oder vom Publikum?



Apr
11
By: Schmetterling | Discussion (1)

Sonntag

Ein normaler Sonntag. Seit Tagen ein einheitliches grau in grau. Genau das richtige Wetter, um sich auf der Couch zu mümmeln und in einer Zeitung zu blättern. Nun fing es schon wieder an, in Strömen zu regnen. Unglaublich, wann wird endlich der Sommer kommen? Da klingelt es an der Tür. Vor mir steht ein Radfahrer, klatschnass in einem feuerroten Trikot und mit blauen Augen, die angesichts des grauen Himmels so irreal wirken, dass ich einfach nur nicke, als er um Asyl angesichts des Regens bittet.

Im Flur bitte ich ihn, seine dreckigen Radschuhe auszuziehen. Eine breite Schmutzspur zieht sich von seinem Hintern über den ganzen Rücken hinweg. „Heisse Dusche erwünscht?“ frage ich nur. Er guckt mich verwundert an, muss aber etwas Ähnliches erhofft haben. Er zieht den Helm aus und das Trikot über seinen Kopf. Die nasse Hülle nehme ich entgegen. Kaum ist er im Bad verschwunden, werfe ich das Zeug in die Waschmaschine. 30 Grad werden schon nix kaputt machen.
Aus dem Kleiderschrank hole ich ein T-Shirt, das mein Ex mir in einem Erotikversand erstanden hat. Es ist aus schwarzem Latex. Das Vorderteil besteht aus fünf schmalen Streifen, die ein bisschen Haut, aber nicht die Brüste bedecken. Dann noch die scharfe Röhrenjeans und High Heels dazu. Ich baue mich vor der Badezimmertür auf und da kommt er auch schon heraus.
Sein Blick liegt auf meinen Brüsten wie ein kühler Chiffonschal. Er wirkt wie sprungbereit, fasst sich dann aber und fährt mit beiden Händen durch seine Locken. Er hat sich meinen dunkelblauen Frottee-Bademantel gegriffen. Mann, sieht er gut darin aus…
Hastig frage ich, ob er Hunger habe. „Keine schlechte Idee“, er lächelt mich an.
Offenbar hat er keine Probleme mit seinem Selbstbewusstsein. Er schlendert in mein Wohnzimmer und setzt sich auf die Couch, auf der ich bis vor kurzem gelangweilt alleine saß.
Aus der Küche bringe ich Toastbrot und Käse. Dazu Apfelsaftschorle. „Für die Elektrolyte“, lächle ich.
Ich mache das Radio an. Irgendwelche Oldies werden gespielt. Er schaut mich unverhohlen an. Ich strecke meinen Finger nach ihm aus und schiebe ihn unter den Ausschnitt des Bademantels. Unter dem Stoff bewegt sich etwas. Er scheint es offensichtlich zu mögen. Ich schiebe den Bademantel mit beiden Händen zur Seite und betrachte seinen Brustkorb. Meine bewundernden Blicke nimmt er lächelnd zur Kenntnis. Er scheint seinen Wert genau zu kennen.
Er legt seine Hände auf meine nackten Brüste. Sie schreien ihm entgegen, wollen von ihm gepackt werden. „Einen geilen Busen hast Du“ – er kennt sich offensichtlich aus.
Ich knie mich vor ihm nieder und schlage den Bademantel zurück. Was für ein geiler Schwanz. Er ragt bis zum Nabel hinauf und ist vorne schon feucht vom ersten Lusttropfen. Ich nehme ihn in den Mund. Er schmeckt weich und salzig, genau wie es sein soll. Er legt eines seiner durchtrainierten Radfahrerbeine über die Sessellehne und sieht mir entspannt zu. Ich wandere mit meiner Zunge über seinen durchtrainierten Body und atme den frischen Geruch vom Duschbad in mich ein. Er schliesst seine Augen und atmet durch den geöffneten Mund.
Plötzlich öffnet er seine Augen und fragt mich, ob es auch etwas härter zugehen dürfe. „Na klar“, strahle ich ihn an.
Er packt mich an den Haaren und zieht mich auf den Teppich runter. Mit einer einzigen Bewegung öffnet er meine Beine und schiebt seinen harten Schwanz in meine Muschi. Er beginnt mich zu rammen, dass mir die Sinne schwinden. Mir wird heiss und kalt gleichzeitig, ich klammere mich an seine Arme. Als ich wieder zu mir komme, schaut er selbstgefällig auf mich herunter.
Mein Rücken brennt wie Feuer. Der Teppich und die Reibung haben nicht wirklich zusammengepasst.
Er steht auf. Ein Blick auf die Uhr. „Was? Schon so spät? Ich muss sofort los!“ Ich stelle keine Fragen. Wartet da jemand auf ihn? Ich hole seine nasse Wäsche aus der Maschine. Verärgert fragt er nach einem Föhn. Die Sachen scheinen nicht trocknen zu wollen, scheinen nicht wegzuwollen aus meiner Wohnung.
Er ist immer nur am fluchen. Ungeduldig lässt er den Föhn über sein Trikot und seine Hose kreisen. Dann nimmt er die noch feuchten Sachen und zieht sie sich über. Er stülpt sich den Helm über und ist schon aus der Haustür. „Tschüss… und vielen Dank“, bekommt er noch fahrig über die Lippen. Ich sehe ihm nicht mehr hinterher, sondern schliesse direkt die Tür.
Ich setze mich wieder allein auf meine Couch und gucke raus. Es ist stockdunkel, draussen wie drinnen. Benommen strecke ich meine Glieder. War er wirklich hier? Mein Rücken brennt wie Feuer.

Alles rund um die schönste Beschäftigung. Unsere umfangreiche Palette an Erotikartikeln im Sexshop umfasst Sextoys wie Dildos und Vibratoren



Apr
09
By: Markymark | Discussion (0)

Nein, einen Erotikshop im Internet zu betreiben heisst nicht, sexgeil zu sein oder ein heisseres Privatleben zu haben als Menschen aus anderen Branchen. Natürlich ist es gut, sich etwas Fachwissen anzueignen. Sich in die Materie einzulesen und zu wissen, was der Unterschied zwischen einem Vibrator und einem Dildo ist. Ausserdem sollte man wissen, wozu ein Anal-plug benutzt wird. Von einem Vibro-Ei hat man schon vorher mal was gehört und als Frau ist man sicherlich nicht abgeneigt, dieses Mal auszuprobieren. Eine Gummi Muschi macht mich als Mann irgendwie neugierig, von daher wird diese bestimmt auch mal ausprobiert. Steht aber auf der To-do-Liste nicht ganz oben. Wichtiger ist, dass das Design im Sexshop stimmt und die Menüführung logisch aufgebaut ist. Und letzten Endes möchte man den ganzen Tag mit Emails beantworten, Pakete verpacken und Bestellungen aufgeben beschäftigt sein und nicht mit dem Benutzen von Sextoys. Jeder, der Artikel, egal welcher Art vertreibt, weiss, dass das Produkt irgendwann zweitrangig wird. Die Logistik dahinter muss organisiert werden. Der Direktor eines Hotels hat sicherlich mehr mit Zahlen und Statistiken zu schaffen als damit, was heute die Tagessuppe ist. Auch schläft er nicht zwangsläufig häufiger in Hotels als seine Gäste. Das ist bei einem Sexshop nicht anders.



Apr
07
By: Annika | Discussion (2)

Mich macht ein Dildo gar nicht so an. Es ist zwar ein ganz nettes Gefühl, ihn in sich zu spüren. Aber irgendwie fehlt mir da erstens die Bewegung, zweitens fehlt mir die Stimulierung der Klitoris wie ich sie bei einem Vibrator habe. Wenn es nach mir ginge, braucht nichts und niemand in mich einzudringen. Einfach nur schön gleichmäßig rubbeln und ich fühle mich bestens. So ein Rabbit Vibrator ist da schon ganz toll. Allein eine so schnelle und durchdringende Bewegung, das kriegt kein normaler Finger hin. Was für ein Gefühl! Ich habe mich ernsthaft gefragt, warum ich 25 Jahre meines Lebens (naja, nicht ganz) mit Handarbeit verschwendet habe. So elektronisch ist das Gefühl viel geiler und die Arbeit viel weniger! Also, ich kann nur an alle Mädels appellieren, mal in einen Sexshop reinzugehen (egal ob in echt oder im Internet) und Sextoys mit Vibration auszuprobieren!



Apr
07
By: DerDominante | Discussion (0)

Ich verstehe die allgemeine Prüderie über Sextoys nicht. In den Medien wird ständig über Sex berichtet, in Filmen werden Sexszenen nachgestellt (letztens sah ich den Anfang der Serie „Die Cleveren“ und dachte mir nur „Ups, das gehört ja eigentlich ins Nachtprogramm“). Erotikhersteller aus Flensburg machen Riesenumsätze, der Hersteller von Dildos „Fun Factory“ schreibt laut einstündiger Fernsehreportage schwarze Zahlen, aber wenn man selbst einen Sexshop im Internet hat, reagiert das Umfeld absolut entsetzt. Warum man denn in diese Schiene „abrutsche“ wird man da gefragt. Aber Leute, wer kauft sich denn einen Vibrator, eine Analkette oder Liebeskugeln? Bestimmt nicht irgendwelche Psychopathen mit kaputter Kindheit. Das Verwenden von Sextoys hat nichts mit einem niedrigen Bildungsniveau oder einer perversen Neigung zu tun. Dies erkennt man übrigens auch an ganz deutlich an den Bestellern, ein Kunde mit Doktortitel ist nichts Ungewöhnliches.

Ich wette, in einigen Jahren hat sich die Prüderie darüber ausdiskutiert. Menschen, die heute anfangen, mit Sexspielzeug Geschäfte zu machen, müssen noch gegen jede Menge Vorurteile kämpfen. In ein paar Jahren wird man über diese Prüderie nur noch lachen. So, wie man heutzutage über so vieles lacht, was noch vor ein paar Jahrzehnten verpönt war! Oder zieht heute noch irgendjemand erst von zu Hause aus, wenn er heiratet? Lässt sich heute niemand scheiden, weil man ja nicht weiss, was die Nachbarn denken könnten?

Ein Freund hat es schön gesagt: Man verkauft Sachen, die den Menschen Freude machen. Was ist daran falsch?



Apr
02
By: DerWarmduscher | Discussion (0)

Eine Penispumpe, auch Vakuumpumpe genannt, hilft bei Schwierigkeiten, den Penis steif zu bekommen. Der Penis wird in ein meist durchsichtiges Plastikrohr eingeführt, dann schafft die Pumpe ein Vakuum, so dass Blut in den Penis gesaugt wird. Diese Prozedur ist nicht schmerzhaft.

Vor dem Entfernen der Pumpe wird ein Penisring an der Peniswurzel angebracht, so dass das Blut nicht sofort zurückfliessen kann und die Erektion anhält. Manchmal reissen dabei kleine Blutgefässe, es bilden sich kleine Blutergüsse, die aber nach kurzem wieder verschwinden.

Penispumpen eignen sich hervorragend als Alternative zur medikamentösen Behandlung mit Potenzmitteln. Bei vielen Sexshops im Internet kann man Penispumpen finden.



Jan
12
By: Schmetterling | Discussion (2)

Liebeskugeln sind ein Sexspielzeug für Frauen. Es sind hohle Kugeln, die an einem Faden zusammengehalten werden. Die Frau führt diese in die Scheide ein und gerät dadurch in sexuelle Erregung. Die Kugeln lassen sich während des Alltags tragen, da sie völlig unsichtbar wie ein Tampon in der Scheide liegen.

Es gibt verschiedene Modelle. Es gibt Fäden mit zwei Liebeskugeln dran, aber es können auch mehr Kugeln sein. Die Kugeln können innen hohl sein oder aber auch kleine Kugeln enthalten, die die Vibration vergrössern, wenn sie aneinanderklicken. (Vorsicht, dies macht Geräusche, die die Umgebung eventuell hören könnte!). Ausserdem können die Kugeln verschiedene Grössen haben und damit die Scheide unterschiedlich stimulieren. In der Regel kann man mit Liebeskugeln keinen sexuellen Höhepunkt erreichen, aber sie verbreiten eine angenehme Vibration im Unterleib, dass das sexuelle Verlangen steigern kann.

Beim Kauf von Liebeskugelns sollte man darauf achten, dass die Verbindungsnähte weich sind, damit man sich nicht verletzt. Das Ende der Schnur bleibt ausserhalb der Scheide, damit die Kugeln wieder rausgeholt werden können.

Vorsicht! Kugeln, die anal eingeführt wurden, erst gründlich waschen, bevor sie in die Scheide eingeführt werden.

Eine grosse Auswahl an Liebeskugeln bietet der Erotikversand an. Im Internet kann man in Ruhe seine Auswahl treffen, ohne dass man von jemandem gesehen wird.



Jan
04
By: Marc | Discussion (0)

Ich habe versucht, ohne Sex und Alkohol zu leben. Es war die schlimmste Viertelstunde meines Lebens.



Jan
01
By: Jule | Discussion (0)

Eine Gummipuppe (auch Liebespuppe genannt) ist ein Sexspielzeug meistens in Form einer Frau. Sie ist aufblasbar und verfügt über verschiedene Öffnungen, nämlich der Scheide, dem After und dem Mund. Es gibt sie mit Vibration und ohne. Mit Vibration ist sie vergleichbar mit einem Gummi Muschi Vibrator, jedoch in Gestalt einer ganzen Frau und nicht nur beschränkt auf die Scheide.

Gummipuppen gehören in das Standardsortiment eines Sexshops. Sie lassen sich gut transportieren und verstecken (einfach die Luft rauslassen). Produziert wurden Sie erstmals 1970 in China, damals noch aus Latex.